Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Implantologie

Therapie spektrum


Seit 1988 steht die zahnärztliche Implantologie im Mittelpunkt des beruflichen Interesses. Bereits zu diesem Zeitpunkt konnten während der klinischen Weiterbildungstätigkeit die ersten Erfahrungen mit den damaligen Implantatsystemen gesammelt werden.

Dr. Hans-Joachim Bodenhausen ist seit 2002 zertifizierter Implantologe und berechtigt, Implantologie als Tätigkeitsschwerpunkt zu führen. Außerdem ist er seit 2004 als Referent für das Fach Implantologie tätig.

Was sind Implantate?
Implantate sind maschinell gefertigte Körper, die zum Ersatz von natürlichen Zähnen bzw. von Zahnwurzeln dienen. Sie bestehen aus dem gewebefreundlichen Material Titan und werden häufig mit speziellen Beschichtungen ummantelt, damit eine bessere Verankerung im Knochen erreicht werden kann.
Moderne Implantate haben ein schraubenähnliches Design und sind in der Regel 6 - 18 mm lang bzw. haben einen Durchmesser von 2,5 - 5 mm.
Auf diesen Implantaten kann je nach Kiefersituation bzw. Anzahl der vorhandenen Implantate ein festsitzender oder ein herausnehmbarer Zahnersatz verankert werden. Die Implantate dienen also zum Ersatz von verloren gegangenen natürlichen Zähnen.
Dank der Fortschritte in der modernen Zahnheilkunde kann ein implantatgetragener Zahnersatz eine gestörte Kaufunktion und auch Ästhetik vollständig wiederherstellen.
  
Ein weiterer Schwerpunkt der Praxis liegt in der optimalen Gestaltung des Implantatlagers vor einer Implantatoperation, um ein gesichertes Langzeitergebnis zu ermöglichen. Es werden Knochenaufbauten mit eigenem Knochenmaterial, aber auch mit einem Gemisch aus eigenem Knochen und speziellem Knochenersatzmaterial vorgenommen.

Absolutes Augenmerk legen wir auf die gründliche Untersuchung des Patienten vor dem geplanten Eingriff. Dabei verwenden wir bei bestimmten Patienten die dreidimensionale Röntgendiagnostik mit Hilfe des Röntgengerätes SIEMENS Sirona Orthophos XG5. Mit dieser Diagnostik können Kieferbereiche in höchster Auflösung erzeugt werden. Implantatoperationen können somit im Vorfeld am Bildschirm detailliert geplant und später durchgeführt werden.  
Der Vorteil dieser Diagnostik liegt weiterhin in der präzisen Darstellung wichtiger anatomischer Strukturen, wie zum Beispiel Nerven, Gefäße und die Schonung dieser während des chirurgischen Eingriffs. Außerdem können mit dieser modernen  Diagnostikmethode die Implantate dort gesetzt werden, wo sie für eine optimale funktionelle und ästhetische Kronen- und Brückenversorgung notwendig sind.

In der Praxis werden ausschließlich langjährig bewährte Implantatsysteme bzw. -produkte verwendet.

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü